Traumapädagogisches Gespräch mit Fabian

Fabian arbeitet in der Gruppe 1 im Young Refugee Center (YRC) und beantwortet mir (Jasmin) ein paar Fragen zur Traumapädagogik. Fabian ist bereits seit über fünf Jahren bei Just M und absolviert die Zertifizierung zum Traumapädagogen über die LHM.

Wie transparent gehen die Mitarbeitenden des YRC mit den Jugendlichen um?

Im Alltag bringt Transparenz den jungen Menschen Sicherheit und sorgt für eine innere Ruhe bei ihnen. Die Jugendlichen kommen häufig aus Gebieten, in denen sie Institutionen nicht vertrauen konnten. Daher ist es auch verständlich, dass die Jugendlichen häufig jeden Mitarbeitenden dieselben Fragen stellen. Sie achten hier penibel darauf, ob sich die Antworten der Mitarbeitenden decken. Trotz schwierigsten Sprachbarrieren haben wir es eigentlich immer geschafft, dem Jugendlichen die wichtigsten Dinge transparent zu machen. Ob mit Übersetzungsprogrammen auf dem Handy, mit Mitarbeitenden, welche der Sprache der Jugendlichenchtig sind oder auch mit Dolmetscher*innen. Was ich sehr schätze ist, dass wir jederzeit Dolmetscher*innen hinzuziehen dürfen und dies sowohl von den Leitungskräften, als auch vom Team immer Anerkennung findet. Innerhalb des Teams schätze ich die Transparenz sogar als sehr gut ein!

Was erlebst du als förderlich für die Transparenz zwischen Leitung und Mitarbeitenden?

Unsere Bereichsleitung besucht immer mal wieder unsere Gruppen. Das finde ich sehr wertvoll. Dadurch bekommt die Bereichsleitung immer wieder andere Mitarbeitende in den jeweiligen Gruppen zu sehen. Etwa zweimal die Woche fände ich eine solche Runde sehr sinnvoll. Dies sollte weiterhin vor allem regelmäßig stattfinden oder meiner Meinung nach sogar vermehrt werden. Die Leitung soll nicht nur eine Seite vom Team mitbekommen, sondern möglichst viele Teammitglieder*innen sehen und hören.

Das Gesprächsforum Parlatschi“ mit der Jugendamtsleitung Frau Maffei ist ein sehr bedeutendes Forum, das der Transparenz in der städtischen Hierarchie immens hilft. Hier können wir als Basis-Mitarbeitende unsere wichtigen Anliegen direkt in lockerer Atmosphäre anbringen.

Den Empfang im Alten Rathaussaal r Angestellte im Pflege- und Erziehungsdienst, sowie für Sozialberufe, welcher bisher von der zweitenrgermeisterin Fr. Strobl ausgetragen wurde, habe ich aus selbigen Gründen daher auch immer sehr geschätzt.

Was ist die letzte Wertschätzung, die du in der Arbeit erfahren hast und an die du dich spontan erinnerst?

Ich habe eine große Wertschätzung erfahren, als ich bekundet habe, die Gruppe innerhalb des YRC zu wechseln. Sowohl meine Vorgesetzten, als auch die Teamkolleg*innen teilten mir mit, dass sie mich gerne behalten möchten. Die Wertschätzung, die mir fast noch wichtiger ist, ist die von den Jugendlichen, die sich sehr für mein Engagement bedanken. Ich erinnere mich an einen Vater, der sich bedankte, dass wir es geschafft haben, die Familienzusammenführung endlich relativ unbürokratisch zu lösen. Sogar der Dolmetscher dankte mir und unserem Haus sehr, da er das Gefühl hatte, der Fall sei bei uns in sehr guten Händen. Man hat regelrecht gemerkt, wie der Vater und sein Sohn nach monatelangen erfolglosen Kämpfen endlich Grund zur Freude hatten.

Was trägt zu einem wertschätzenden Umgang mit der Leitung und im Team bei?

Das Highlight der Woche“ als Mechanismus unserer Teamsitzung. Wir beginnen unsere Teamsitzung immer mit einem oder mehrerenHighlight(s) der Woche. Dabei wird bewusst der Rahmen geschaffen, Dinge, die gut gelaufen sind, hervorzuheben und das Engagement einzelner Mitarbeitenden, der Leitungen und/oder unserer Teamkolleg*innen zu würdigen. Wir starten somit die Teamsitzungen mit der Fokussierung auf das Positive, sowie auf gemeinsame Ziele. Diese positive Fokussierung schweißt uns im Team und auch in der Zusammenarbeit mit der Leitung zusammen. Um jedoch Teamprozesse noch stärker verbessern zu können, nschte ich mir allerdings mehr und vor allem regelmäßigere Supervisionen, gerade auch, um Prozesse ohne große Unterbrechungen bis zum Ende fachlich gut begleiten zu können.

Was trägt für dich zu einem sicheren Ort bei?

Mein unbefristeter Arbeitsplatz. Und in einem fairen Team zu arbeiten. Das Team bildet einen sicheren Rahmen, in dem man wertschätzend miteinander umgehen soll. Außerdem ist mir wichtig, dass Vorgesetzte auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden achten. Deshalb war es für uns zu Beginn der Pandemie von immenser Wichtigkeit, dass wir für die Positiv-Gruppe eine medizinische Schulung frühstmöglich bekommen. Gerade im richtigen Umgang mit der bis dato noch unbekannten Infektion mussten wir noch viel lernen.

Inwieweit hat Corona die traumapädagogische Arbeit beeinflusst?

Um sich der Krise Corona stellen zu können, lag der Fokus hier ganz stark auf einer guten fachlichen Versorgung, sodass wir die notwendigen Informationen und Schutzmaßnahmen erhielten, um dem Corona-Virus die Stirn bieten zu können. Das hat für mich schließlich, trotz Virus-Krise, die Arbeit zu einem sicheren Ort gemacht. Verstehe mich nicht falsch, Krisen gehören zu unserem Arbeitsfeld. Wichtig ist für uns aber, dass wir in diesen Krisen das richtige Handwerkszeug haben, um die Krisen einzudämmen oder gar nicht erst zu groß werden zu lassen. Den Umgang mit Corona mussten wir aber auch erst in harter Arbeit erlernen.

Hat sich der Umgang mit Krisen und das Wahren des sicheren Ortes für die Mitarbeitenden und die Jugendlichen im Laufe der Zeit geändert?

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen wir zu lange zu extreme Krisen aushalten mussten, ohne Zuschalten von Unterstützungen. Man hat aber daraus gelernt. Hilfen, um einen sicheren Ort zu kreieren, mussten früher deutlich stärker eingefordert werden als mittlerweile. Wir bekommen z.B. bei Überlastungsanzeigen schnellere Antworten, Securities sind mittlerweile vor Ort und Bedürfnisse werden ernster genommen. Vor ein paar Monaten wurden aus Kulanz zwei Jugendliche, die unter Drogeneinfluss standen, in unserer Gruppe aufgenommen. In einer Zeit in der bereits eine Überlastung bestand. Hier wurde uns direkt eine zusätzliche Securitykraft von der Leitungsebene zugeschaltet. Dies schützte nicht nur mich im Dienst, sondern auch meine Kolleg*innen in den nachfolgenden Schichten. Die Schwierigkeit ist immer, wenn wir um Unterstützung bitten, ist die Krise bereits da und wir benötigen umgehend nötige Hilfemaßnahmen. Dies ist manchmal, aufgrund der städtischen Strukturen, nicht immer so schnell möglich, wie wir es uns wünschen.

Was hindert den sicheren Ort für die Jugendlichen im YRC?

Es werden nun endlich Rollläden installiert. Dies war dringend notwendig, um den sicheren Ort für die Jugendlichen in den Zimmern zu schaffen. Wenn das Wohl des Jugendlichen in irgendeiner Weise gefährdet ist, dürfen keine Verwaltungswege dazwischen stehen, die verhindern dies schnell aus dem Weg zu räumen. Das geht mir manchmal zu langsam.

Ich würde mir wünschen, mehr Essen aus den Heimatländern den Jugendlichen anbieten zu können. Ein Wunsch war, dass unser Hauswirtschaftsteam selbst im YRC einzieht, um individuelles Kochen anbieten zu können. Das typisch deutsche Kantinenessen, welches wir im Moment anbieten, sind unsere Jugendlichen oft leider schlichtweg nicht gewohnt. In den Zimmernrde ich den Jugendlichen gerne noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten, die sich mit unseren Hygienemaßnahmen vereinbaren lassen. Hierzu möchte ich gerne nochmal in der Teamsitzung diskutieren, welche Beschäftigungen hier Sinn machen würden.

Handeln wir als Team nach dem Grundsatz der Annahme des guten Grundes?

Ja. Die Jugendlichen haben generell alle einen guten Grund hier zu sein. Auch wenn wir nicht immer den guten Grund erfahren, nehmen wir den guten Grund für ihr/sein Handeln dennoch immer an. Gerade in dem Rahmen der uns gesteckt wurde, handeln wir überraschend gut. Wir setzen uns selbst einen sehr hohen Anspruch, da wir professionell gut arbeiten wollen und gehen dabei oft weiter, als es von uns verlangt wird.

Woran erkennst du, dass die Leitung nach der Annahme des guten Grundes handelt?

Von der Bereichsleitung bis zur Verbundleitung wird das Prinzip der offenen Bürotür gelebt und ermöglicht es uns, immer und zu fast jeder Zeit mit ihnen zu sprechen. Unsere Chef*innen nehmen immer einen guten Grund an, warum wir ein Gespräch möchten, auch wenn für sie evtl. der gute Grund einen anderen Stellenwert hat. Auch bei Fehlverhalten“ habe ich einen sehr guten Umgang der Leitungskräfte erlebt, als z.B. in der Scapinellistraße vor einigen Jahren das Thema Mobbing“ im Raum stand. Das Vorgehen der Leitung fand ich in diesem Fall absolut gelungen. Ich erlebte ein Gespräch der Aufklärung mit dem Thema, sowie der Mahnung hier einen guten Weg zu finden. Eine gute Mediation ist einer gerichtlichen Auseinandersetzung meist vorzuziehen.

Wie viel Partizipation erleben die Jugendlichen im YRC?

Die besonderen Strukturen unserer Erstaufnahmegruppe lassen momentan kaum Partizipationsmöglichkeiten für die Jugendlichen zu. Corona beschränkt die Partizipation zudem immens. Partizipation und Selbstbemächtigung können leider nur im Kleinen gelebt werden, werden aber von uns pädagogischen Fachkräften gefördert.

Erlebst du als Mitarbeiter Partizipation?

Ich habe schon das Gefühl, dass man sich hier im Team sehr viel einbringen kann. Unsere Vorgesetzten trauen uns das auch zu und wir dürfen deutlich eigenständiger arbeiten als andere. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Was würdest du gerne noch verbessern in Bezug auf die Partizipation?

Ich würde mir eine direktere Kommunikation auch zwischen den höheren Ebenen (Abteilungsleitung, Jugendamtsleitung, Sozialreferentin) und uns an der Basis, gerade bei eklatanten Themen wünschen. Ich würde gerne als Basismitarbeiter zusammen mit meinem Vorgesetzten mit triftigen Gründen, auch mal mit der Jugendamtsleitung oder der Sozialreferentin sprechen wollen, um mein Anliegen selbst mal vorzubringen und gehört zu werden, um andersherum auch Transparenz für die Entscheidungsgrundlagen der Leitungen zu schaffen. Partizipation speist sich aus eigenem Antrieb, aber auch dadurch, dass gewisse Prozesse zugelassen und sogar gefördert werden müssen.

Du machst selbst auch die traumapädagogische Zertifizierung. Hast du nun nach über 2 Jahren Weiterbildung eine Haltungsänderung an dir selbst feststellen können?

Meine Haltung hat sich ganz stark verändert. Ich achte jetzt weit mehr als früher darauf, nicht zu urteilen und zu verurteilen, sondern mich in Verständnis zu üben. Ich sehe die Verhaltensweisen nun viel mehr als Folge von früheren Traumatisierungen oder biografischen, sowie transgenerationalen Belastungen. Das Verhalten als Überlebensstrategien anzuerkennen und persönliche Ressourcen freizusetzen, ist immens wichtig, um die Resilienz der Jugendlichen zu stärken. Wichtig ist, die Person wertzuschätzen, auch wenn sie oder er sich nicht gerade sozialverträglich verhält. Im Rahmen eines traumatisierten Menschens, verhält sich der junge Mensch völlig normal. Er ist meist schon einen sehr weiten Weg gegangen. Dieses zu erkennen und was einen Menschen alles ausmachen kann, bedarf viel Eigenschulung. Bei traumatisierten Jugendlichen handelt es sich oft um eine Summe von Erfahrungen und Überlebensstrategien, welche eine Person manchmal „zwingt“ in einer bestimmten Art zu handeln. Dies setzt auch eine gewisse Akzeptanz des Fachpersonals voraus, um hier gut arbeiten zu können.

War die Wissensvermittlung oder die Selbsterfahrung für dich im Laufe der Weiterbildung wichtiger? Oder lässt sich das nicht voneinander koppeln?

Es wäre fatal die Wissensvermittlung und die Selbsterfahrung voneinander zu trennen. Es lässt sich nicht voneinander koppeln. Eine Grundhaltung entwickelt sich nicht durch die reine Wissensvermittlung. Man muss es auch erfahren. Man muss sich selbst aus der traumatischen Blindheit raus führen. Jede*r von uns hat große oder kleine Traumata und diese müssen bearbeitet werden, um mit Anderen gut agieren zu können. Verstehen kommt durch Erfahrung.

Was hat sich im Team und in Just M seit der traumapädagogischen Organisationsentwicklung verändert?

Im Team ist unbewusst Einiges passiert. Unser Bestehen darauf, dass Ungerechtigkeiten zu Gerechtigkeiten werden hat sich noch verstärkt. Es ist ein Wandel erkennbar. Eine Implementierung der Traumapädagogik geht nur, wenn Veränderungen aktiv zugelassen werden. Jetzt müssen wir lernen, wie wir auch in der Krise traumapädagogisch handeln. Denn Traumapädagogik ist eine Grundhaltung und kein Freizeitvergnügen und wir müssen alle lernen es flächendeckend stetig in unsere Arbeit zu integrieren.

Würdest du sagen, dass die traumapädagogische Entwicklung durch die Pandemie gehemmt oder gefördert wurde?

Weder noch. Die traumapädagogische Haltung hat nichts mit den Umständen im Außen zu tun, da sie tatsächlich von innen heraus kommt. Egal, was außen herum ist, kann man immer traumapädagogisch handeln. Die Pandemie benötigt nur genug traumpädagogische Aufmerksamkeit, da sie aus ihrer Natur heraus viele Menschen traumatisieren kann.

Wann erlebst du mit den Jugendlichen den traumapädagogischen Grundsatz von „Spaß und Freude“?

Ich erlebe das im Ausdruck der Jugendlichen, welche sich sichtlich wohl fühlen. Wenn ein Jugendlicher, der bei uns gerade erst ankommt mit seiner schweren Lebensgeschichte, mich übers ganze Gesicht anstrahlt oder sich bedankt, weil er sich so gut aufgehoben fühlt oder das erste Mal beim Ansehen eines Mr. Bean-Films wieder lacht. Grundsätzlich wird Mr. Bean von uns gerne gezeigt. Sein Humor funktioniert ohne Sprache und wird von den meisten Kulturen als sehr witzig eingestuft. Grundsätzlich trägt viel Freude auch viel Belastung!

Kann man im Team ebenfalls einen ähnlichen Effekt, wie bei den Jugendlichen erleben?

Ja, denke ich schon. Deshalb ist mir das auch sehr wichtig, wenn wir als Team sehr belastet sind, gerade dann Witze über unsere schwere Situation zu machen. Auch wenn Außenstehende unseren Humor dann oft nicht verstehen, schöpfen wir aus diesem humorvollen Umgang wieder neue Energie. Die Jugendlichen machen das genauso. Man merkt, wie sie Energie tanken, wenn sie lachen, im Innenhof spielen, Mr. Bean ansehen oder auch einfach, wenn man freundlich auf ihre meist minimalen Bedürfnisse eingeht. Das Alles generiert viel Freude, hilft alte Belastungen loszulassen und bestehende Belastungen besser zu überstehen. Es fördert die Resilienz und muss Bestandteil jeder Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sein.

Wie denkst du, lässt sich das Gefühl aufgehoben und akzeptiert zu sein, bei völlig fremder Klientel fördern?

Wir hatten einen Praktikanten, der die Jugendlichen angestrahlt hat und übermäßig freudig begrüßt hat. Erst dachte ich, das ist ein bisschen übertrieben, aber die Jugendlichen haben es geliebt. Und er hat das auch bei mir als Mitarbeiter so gemacht, wenn ich z.B. in den Dienst kam. Ich hab erlebt, wie viel das verändert und wie angenommen man sich dadurch fühlt. Das habe ich so extrem bei keinem anderen Menschen erlebt und es kam bei der Klientel und den Mitarbeitenden sehr gut an. Das freudestrahlende Annehmen einer Person, ohne dass man schon was Besonderes geleistet hat, ermöglichte einen schnellen und guten Zugang in die Welt unserer Jugendlichen.

Wann gehst du mit einem guten Gefühl von der Arbeit heim?

Ich geh eigentlich fast immer mit einem guten Gefühl heim. Ich mache meine Arbeit gut und engagiere mich und kann mich entfalten. Sozialberufe leben nicht in einer idealistischen Welt, man erfährt gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen viel gutes Feedback und direkte Rückmeldung. Auch wenn man es in unserer Arbeit manchmal mit vielen Abgründen der Gesellschaft zu tun hat, gibt es hier auch viele Lichtblicke. Es ist ein Bestandteil unserer Arbeit auch negative Gefühle gut verarbeiten zu können und fachlich einzuordnen. Es ist nicht jeder Tag eine wahre Freude, aber insgesamt soll ein positives Gefühl bei der täglich, teils schweren, Arbeit überwiegen. So bleiben wir als Mitarbeitende gesund, resilient und können anderen Menschen besser helfen.

Was hilft dir in der Arbeit?

Mir hilft ein gutes Team, Fairness, ein gutes Arbeitsklima und Vorgesetzte, die präsent sind und zuhören. Wenn wir Foren kreieren, in denen wir neue Vorgehensweisen entwickeln und jede*r ihre/seine Aufgabe erfüllt, von externen Dienstleistern bis hin zur eigenen Leitung. Ich freue mich, wenn Jugendliche gut durch unser System kommen, mit allem versorgt werden, was sie brauchen und in die richtige Richtung weiter gehen. Es braucht Strukturen, die traumapädagogische Arbeit ermöglichen und genügend Personalressourcen, um hier gezielt und effektiv arbeiten zu können.

Dein Fazit aus dem Gespräch?

Wir arbeiten schon viel in Richtung Traumapädagogik, was mir vorher gar nicht so bewusst war.

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